Wir schaffen es nur gemeinsam

"Es geht nur gemeinsam"

100 Frauen aus allen Bereichen der Gesellschaft diskutieren

mit Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger

Ein Themenabend mit Impulsen – Diskussion – Netzwerken

Das Chapter Baden-Württemberg des EWMD Deutschland e.V. freut sich sehr in Kooperation mit dem Business Netzwerk "LeaderIn" zu einem ganz besonderen Diskussionsabend einladen zu können.

Zu Beginn erhalten wir Inspiration mit einem Impulsvortrag der bekannten Buchautorin und Soziologin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger. Für die anschließende, moderierte Diskussion haben wir auf das Podium hochkarätige Diskussionspartnerinnen aus Politik und Wirtschaft eingeladen, sowie 100 spannende Frauen aus unserer Region Baden-Württemberg.

Ob Top-Managerin, Handwerkerin, Künstlerin, Umweltaktivistin,  Hausfrau oder Leistungssportlerin  - Alle Frauen eint: mutig zu sein, ihren Weg nach vorne zu gehen, auch mal hinzufallen und wieder aufzustehen.

Gemeinsam wollen wir an diesem Tag in die Diskussion gehen – multiperspektiv, partizipativ und offen für viele Themen und Meinungen. Wir schaffen Raum für einen offenen Austausch über Generationen und verschiedene Milieus hinweg, vernetzen uns und bringen Frauen zusammen, die so nicht unbedingt aufeinandertreffen würden.

Auf dem Podium werden wir begrüßen:

  • Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Professorin an der Humboldt-Universität und seit 2022 auch Vorsitzende des G7 Gender Equality Advisory Councils
  • Muhterem Aras (MdL, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg)
  • Eefje Dikker (Leiterin HR Transformation, Digitization & Operations, Mercedes-Benz AG)
  • Sandra Mühlhause (Chief People Officer, Deloitte)
  • Dr. Natalie Pfau-Weller (MdL/ CDU)

Wir möchten Euch im Folgenden diese und weitere tolle Frauen vorstellen und so auch alle anderen Gäste ermutigen, sich hier mit einem Kurzporträt einzubringen. Sofern noch nicht geschehen, können Sie gerne ein Foto sowie ein kurzes Statement zu den Fragen senden:

  • Dafür stehe stehe ich in unserer Gesellschaft ein ...
  • Das wünsche ich uns Frauen ....

((An: president.germany@ewmd.org -Mit der Übersendung stimmen sie der Veröffentlichung hier zu)




Programm

  1. Ankunft und Stehempfang: ab 18:00
  2. Impulsvortrag durch Fr. Dr. h.c. Allmendinger: Beginn 18:30
  3. Interaktives Diskussionsforum: ab 19:00
  4. Netzwerken mit Catering - Die Diskussion geht weiter, mit der Möglichkeit individuell in Kleingruppen mit den Podiumsgästen sowie den Frauenpersönlichkeiten aus unserer Region ins Gespräch zu kommen.

Infos

28. Februar 2024
Uhrzeit:  18:00 bis ca. 22:00

Ort: Sparkassenakademie Stuttgart, Pariser Platz 3A 70173 Stuttgart, Tagungsraum 2

Anfahrt am besten mit VVS/ Bahn (die Akademie ist fußläufig 5 Minuten vom Hauptbahnhof aus zu erreichen).




Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger

Ihr Buch "Es geht nur gemeinsam! Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen" hat uns zu dem Titel und Inhalt dieser Veranstaltung inspiriert. Seit Jahren forscht und publiziert Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Professorin an der Humboldt-Universität u.a. zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Parität. Als Wissenschaftlerin und alleinerziehende Mutter ist sie ihren nicht immer leichten beruflichen Weg gegangen und bringt sich in die öffentliche Debatte ein.

So wirft sie zum einen den Blick auf uns persönlich, ob und wie Paare eine gleichere, partnerschaftliche Aufgabenverteilung realisieren, vor allem wenn Kinder da sind. Zum anderen fordert sie von der Politik Optionsräume zu öffnen und z.B. die staatlichen Anreize, Frauenarbeit gering zu halten, massiv zurückfahren: Ehegattensplitting abschaffen, Quote und Elternzeit erhöhen. Aber auch andere Modelle sind in Ordnung - wenn Frauen und Männer das so wollen. Sie kämpft für Optionen.

Seit 2022 tut dies Jutta Allmendinger zudem als Vorsitzende des G7 Gender Equality Advisory Councils.


Unsere Podiumsgäste:



Muhterem Aras, MdL

Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg

"Vom anatolischem Bauerndorf an die Spitze des Stuttgarter Landtages: Die Biografie von Mutherem Aras, schön wie ein Märchen und wahr ..." - so titelte schon 2018 die FAZ ihren Artikel über den beeindruckenden Lebenslauf unserer Landtagspräsidentin.

Sie erzählt von dem Glück, Menschen um sich zu haben, die uns mit Respekt statt mit Vorurteilen begegnen. Die Neugierde zeigten, statt Angst vor dem Fremden. Mutharem Aras geht ihren Weg in Deutschland, gründet ihre Familie, wird Steuerberaterin. Sie macht sich selbstständig, um Familie und Karriere zu verbinden. Der Schock rechtsradikaler Gewalt Anfang der 1990er Jahre war Anlass, sich politisch bei den Grünen zu engagieren, aufzustehen für das Land, das auch ihre Heimat geworden war, für demokratische Werte  - das Zugewandte, Offene, Vielfältige.  "Frauen am Steuer", das war ihr seinerzeit neu. Heute ist sie als solche Vorbild für Viele.


Dr. Natalie Pfau-Weller, MdL

Landtagsabgeordnete Wahlkreis Kirchheim/ CDU

Dr. Natalie Pfau-Weller ist in Kirchheim unter Teck geboren, aufgewachsen und mit ihrer Familie zuhause - steht für eine junge Generation engagierter Politikerinnen in unserer Region. Geprägt von christlichen Werten als wichtiger, innerer Kompass ihres Wirkens, führte Ihr politischer Weg über die Junge Union in die CDU und Frauen Union. Seit 2021 vertritt sie den Wahlkreis Kirchheim im Landtag BW.

Natalie Pfau-Weller studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Spanisch in Tübingen, promovierte 2013 zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung und Europäische Union. Sie bringt in ihre politische Arbeit daher neben praktischer Erfahrung aus der Region, auch ein breites theoretisches Wissen im Bereich Politik- und Verwaltungswissenschaften ein. Ihr politisches Engagement und Leidenschaft in Kirchheim gilt vor allem Themen rund um Wohnen, Mobilität/ Infrastruktur und Digitalisierung, nachhaltige Stadtentwicklung sowie Umwelt- und Naturschutz - Themen, die sie auch in ihrer beruflichen Projektarbeit gestaltet. Als berufstätige Mutter tritt sie ein für eine familienfreundliche Politik.




Eefje Dikker

Mitglied des HR Executive Committee der Mercedes-Benz Group AG

Eefje Dikker, geboren und studiert in den Niederlanden, kennt aus ihrer beruflichen Laufbahn bei der Mercedes-Benz Gruppe das Thema Förderung von Frauen in allen Facetten der Diskussion. Seit April 2023 ist sie verantwortlich für die globale HR-Transformation, HR-Digitalisierung und HR-Operations und in dieser Aufgabe Mitglied des HR Executive Committee der Mercedes-Benz Group AG.

Neben der Steuerung und Umsetzung der HR-Transformation umfasst diese Aufgabe auch die weitere strategische Entwicklung der digitalen Systemlandschaft sowie die Implementierung neuer HR-IT- Lösungen für die HR-Prozesse. Darüber hinaus ist Eefje für die HR-Operations bei Mercedes- Benz in Deutschland sowie international verantwortlich.

Eefje Dikker trat nach ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften an der Radboud-Universität in Nijmegen, Niederlande, 1996 als Trainee in die Mercedes-Benz AG ein. Sie arbeitete bis 2014 in verschiedenen Managementpositionen im Unternehmen, war  verantwortlich für die Führungskräfteentwicklung, anschließend für die Vergütung und Personalpolitik. Im Jahr 2014 gründete sie eine Personalberatung in den Niederlanden, die sich auf weibliche Führungskräfte konzentrierte. Anschließend wurde sie 2017 Personalleiterin bei Athlon International B.V., dem Flottenmanagement-Spezialisten von Mercedes-Benz mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Vor ihrer aktuellen Position war Eefje Dikker von Juni 2019 bis März 2023 Personalleiterin bei der Mercedes-Benz Mobility AG und in dieser Funktion Teil des Vorstands der Mercedes-Benz Mobility AG.


Sandra Mühlhause

Chief People Officer von Deloitte Deutschland.

Sandra Mühlhause verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den verschiedensten Bereichen des Personalwesens, insbesondere im HR-Management, Recruiting, Talent Management und Executive Learning. Sie hat in ihrer beruflichen Karriere unterschiedlichste Dienstleister und Unternehmenskulturen kennengelernt: E.On, Sat1/ ProSieben, McDonald und jetzt die Deloitte, eine der "Big 4", der weltweit größten Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Sandra Mühlhause hat Betriebswirtschaft an der VWA in Bochum studiert und ihre berufliche Karriere im Personalbereich von E.ON begonnen. Sie hat vielfach weitreichende Veränderungs- und Transformationsprogramme in einem internationalen Umfeld erfolgreich geleitet. Ihre beeindruckende Karriere führte sie im August 2023 zu Deloitte.


Das Moderatoren Team:


Prof. Dr. Anka Reich

Professorin an der HfWU Geislingen-Nürtingen


Dr. Anka Reich ist Professorin im Studiengang Wirtschaftsrecht, an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) vielfältig engagiert bspw. als Mentorin bei Traumberuf Professorin und seit vielen Jahren aktiv im EWMD Chapter Baden-Württemberg

"Seit meiner Zeit als Gleichstellungsbeauftragte der HfWU ist mir noch mehr bewusst geworden, wie notwendig es ist, sich des Themas Gleichstellung anzunehmen. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Matilda-Effekt oder zur Abnahme der Häufigkeit von Zitationen sobald eine Verfasserin mitgenannt ist, Gender Pay Gap oder Gender Data Gap haben mir die Augen geöffnet. Es bleibt viel zu tun, immer und immer wieder, vor allem auch im Zeitalter der KI."


Nach Jahren einer Tätigkeit als Rechtsanwältin, später Syndikusanwältin, General Counsel und Senior Vice President eines internationalen Medienkonzerns mit Sitz in Stuttgart, erfolgte 2016 die Berufung auf die Professur im Wirtschaftsrecht an die HfWU mit den Schwerpunkten Insolvenzrecht, Arbeitsrecht und Governance/ Compliance und damit die Arbeit mit jungen Menschen.

Privat liebt Anka die Natur, italienische Opern, ihren Hund und ihren Mann seit über 25 Jahren

Anke Rohfleisch

Präsidentin des EWMD Deutschland e.V. -

"Frauenförderung ist wichtiger denn je - mit einem differenzierten Blick! Lasst uns offen diskutieren, was es braucht." - In Ihrer beruflichen Laufbahn als Finanzexpertin oder Projektleiterin in der internationalen Finanz- und Beratungsindustrie war es ihr stets wichtig, Wege für berufstätige Mütter aufzuzeigen und als Mentorin Frauen zu fördern. Seit 2021 ist Anke im Vorstand des EWMD aktiv.

Ankes Expertise und berufliche Passion ist vor allem Fachwissen und Praxiserfahrungen gewinnbringend in Transformationsprozesse einzubringen und Menschen/ Organisationen in Sondersituationen zu begleiten. Ihre berufliche Karriere ist - wie bei vielen Frauen der Babyboomer Generation - durch die typische Teilung zwischen Familie und Beruf geprägt:  Banklehre & europäisches Betriebswirtschaftstudium in London und beim ESB Reutlingen; Berufsstart als Investment Managerin bei der DEG, der deutschen Entwicklungsbank; Mit Geburt der Kinder beginnt die "Teilzeit"-Karrriere bei Banken und in Beratung/ Wirschaftsprüfung. Bei der Mercedes-Benz Mobility AG, Stuttgart. hat Anke von 2010-2021 in unterschiedlichen Veranwortlichkeiten strategische Organisationsprojekte mitkonzipiert, begleitet und operativ umgesetzt. Sie war Mitglied des konzeninternen Beraternetzwerks und ist seit 2018 als systemische Beraterin für Organisationsentwicklung & Change zertifiziert. Seit 2022 ist sie als Senior Managerin bei der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Bankenberatung tätig. Privat ist Anke glücklich seit 27 Jahren verheiratet und vielfältig engagiert.

Eva-Maria Manz

Reporterin und Themenkoordinatorin Psychologie bei Stuttgarter Zeitung -

Eva-Maria Manz ist seit 11 Jahren als Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung beschäftigt, kennt daher die Region und ihre Themen sehr gut.

XXX.


100 Frauen - 100 spannende Geschichten:

Lernen Sie im Folgenden einige dieser wunderbaren Frauen Kennen

 


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Luzia Dinkel/ Cleo Peters

Schülerin, Fridays for Future Esslingen

Die beiden Schülerinnen engagieren sich seit rund drei Jahren für den Klimawandel. Sie wünschen sich eine Welt mit Respekt, Chancengleichheit und ohne sexuelle Belästigung oder Gewalt. Und dass mehr Frauen angstfrei und fordernd für sich einstehen.

Luzia und Cleo haben 2021 die Ortsgruppe Fridays For Future in Esslingen wieder ganz neu aufgebaut und stehen an der Spitze der Esslinger Initiative. Schon mit 14 Jahren standen sie vor Hunderten von Demonstranten auf der Bühne. Ihnen ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen und gemeinsam zu zeigen, dass man als Gemeinschaft etwas bewegen kann.

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Jelisa Dalfeld

Gründungsmitglied der Black Community Foundation Stuttgart, Mannheim

Wenn wir über Gleichberechtigung diskutieren wollen, reden wir zugleich auch immer von Diskriminierung. Jelisa steht für ein Intersektionalers Denken, wünscht sich "..ein bewussteres Verhalten der Mehrheitsgesellschaft, weniger Ignoranz und mehr Aufklärung.

Jelisa Delfeld aus Mannheim hat selbst Diskriminierung aufgrund von Rassismus erfahren. Nach der Mitorganisation der deutschlandweiten Black Community Demonstrationen 2020 hat sie mit anderen Mitstreitern den Verein Black Community in Stuttgart gegründet, mit dem Ziel ihre Community zu unterstützen, zu vernetzen und zu empowern. Sie möchte auf Misstände aufmerksam machen und die Mehrheitsgesellschaft in Bezug auf Rassismus sensibilisieren. Beruflich ist die 28-Jährige Supervisor in der F&B Hotellerie.

Mehr zur Black Community Foundation: https://bcf-stuttgart.de/





Kathrin Kurrle

examinierte Krankenschwester, Pflegesachverständige und freiberufliche Dozentin, Stuttgart

Kathrin Kurrle ist überzeugt, in der heutigen Zeit sollte gelten: "Gleiche Qualifikation - gleiche Chancen!"

Nach 28 Jahren Tätigkeit, auch in leitender Funktion, in einer Klinik hat sich Kathrin Kurrle vor fünf Jahren selbstständig gemacht und erstellt nun vor allem pflegefachliche Gutachten für Gerichtsverfahren. Daneben organisiert sie zusammen mit dem Verein pflegenetz aus Wien Veranstaltung zu wichtigen Themen im Gesundheitswesen. Sie steht in unserer Gesellschaft für Gerechtigkeit Solidarität und eine gemeinsame, länderübergreifende Weiterentwicklung ein.

Kathrin Kurrle gehört zu den vielen erfahrenen Frauen, die sich nach einer langen Karriere als Angestellte neu erfinden, sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen und durch wertvolle Begegnungen weiterentwickeln.



Maria Esseling

Physikerin, tätig als Familienreferentin in der katholischen Kirchengemeinde Aalen und engagiert bei Maria 2.0


"Für die Frauen in unserer Gesellschaft wünsche ich mir , dass Gleichberechtigung n der katholischen Kirch und gleichberechtigte Elternschaft selbstverständlich werden."

Als Physikerin hat es Maria schon immer interessiert, was die Welt im Innersten zusammenhält. Für sie ist das nicht weit weg von Theologie. Sie steht für die vielen Frauen aus der Mitte der Kirche, die sich bei Maria 2.0 engagieren - die die Ungleichheit zwischen Mann und Frau in unserer Gesellschaft und Kirche nicht mehr hinnehmen wollen, aufgestanden sind, sich selbst ermächtigen und selbstbewusst Zukunft mitgestalten wollen. Maria 2.0 fragt nicht mehr Darf man das?, sondern Wie kann Kirche geschwisterlich glaubwürdig und lebensnah sein?. Maria Esseling setzt sich dafür ein, dass Menschen in unserer Gesellschaft erleben und spüren, dass sie gewollt sind und wir friedlich und respektvoll miteinander umgehen.Gleichberechtigung der Geschlechter in der katholischen Kirche und gleichberechtigte Elternschaft sollen selbstverständlich werden. Ihr Weg dazu geht über den christlichen Glauben.

Mehr zu der Initiative Maria 2.0: https://maria2.0deutschland.de/





Julia Wolf

Miss Windenergie: Leiterin Akquise Wind & PV - Podcast-Host WINDKANAL - Vorsitzende des Landesverband Windenergie, Stuttgart


Julia Wolf ist seit Jahren im EWMD Frauennetzwerk aktiv – motiviert andere mit ihrem Optimismus und Kreativität und ist nicht nur in Sachen Windenergie überzeugend. Als Frau in einem technischen Umfeld fördert und fordert Julia insbesondere den weiblichen Branchennachwuchs.

Windenergie ist Julia Wolf Leidenschaft. Ihr Ziel: ein sinnvoller Energiemix um 100% erneuerbare Energieversorgung und Mobilität in Deutschland zu erreichen. In ihrer Arbeit als Leiterin Akquise Wind & PV Süddeutschland bei RWE Renewables plant sie Windparks und überzeugt Menschen; als Landesvorsitzende des Bundesverbands Windenergie in Baden-Württemberg engagiert sie sich politischer und als Podcasterin erklärt sie komplexe Windenergiethemen einfach und gut verständlich für normale Menschen".

Mehr dazu: https://weatherguardwind.com/julia-wolf-wind-energy/

Der Podcast WINDKANAL, z.B. Spotify: https://lnkd.in/d3xa9RsH; Apple iTunes: https://lnkd.in/dd2DVCb5


Mira Weiss

Geschäftsführerin von herzstärkend; Studentin im Master
Medienwissenschaften;


Mira Weiss ist Gründerin und Geschäftsführerin von herzstärkend, ein Unternehmen das digitale Inhalte für Instagram und Produkte, die Kreativität und christliche Spiritualität miteinander verbindet.
"Ich wünsche mir, dass Frauen ihre Bühnen bekommen, diese mutig betreten und inspirierende und vielfältige Vorbilder für junge Mädchen sind

Gesellschaftliche Vielfalt und Gerechtigkeit sind Miras Herzensthemen. Ihr Studium in Soziologie, Politik- und Medienwissenschaften, ihr kirchliches Engagement, sowie die Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit ua. in Malawi, Kenia und Äthiopien haben dafür einen wichtigen Grundstein gelegt.
Vor sechs Jahren hat Mira mit Freundinnen das Unternehmen herzstärkend gegründet. Als Unternehmen entwickeln siedigitale Inhalte für Instagram und Produkte, die Kreativität und christliche Spiritualität miteinander verbinden. Dafür arbeiten sie mit Partnern im Social Business Bereich zusammen und entwickeln Produkte, die bereits in der Lieferkette einen Mehrwert für andere Menschen schaffen.

Mira engagiert sich für demokratische Vielfalt, ethische
Unternehmensführung, nachhaltige Lieferketten, kirchliches und religiöses Engagement und die Stärkung von Frauen. Zudem arbeitet sie in Teilzeit in der der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Weltethos-Institut in Tübingen.





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Lara Boye

CEO und Mitgründerin von Artenglück und Kuhles Marketing, Berlin

Mit Artenglück setzen Lara Boye und ihr Team sich zusammen mit Landwirten, Forschern und Co. für den Artenschutz vor der eigenen Haustür ein.  Ihr Wunsch für Frauen in der Gesellschaft: "gleichberechtigte Möglichkeiten, Machtverteilung und Entscheidungsfreiheit sowie mehr Unterstützung bei der Gründung als auch eine Kinderbetreuung für junge Gründerinnen".

Lara ist Alumna des Inkubationsprogramms des Social Impact Lab Stuttgarts, hat sich bereits während ihres Masterstudiums selbstständig gemacht und in den letzten Jahren ihr Startup Artenglück aufgebaut. Ihr Ziel: Naturschutz und Wirtschaftlichkeit verbinden, nachhaltig und gleichzeitig profitabel zu sein. Zudem ist Diversität und die Förderung von Frauen in Ihren Unternehmen Lara Boye eine Herzensangelegenheit, um auch anderen Frauen Mut zu machen, Unternehmen zu gründen.

Kontakt über das Impressum: https://artenglueck.de/ueber-uns/

Mehr zum Social Impact Lab Stuttgart und ihrem Inkubationsprogramm zur Unterstutzung von Sozialunternehmen: https://stuttgart.socialimpactlab.eu/startupinkubator

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Paola Varela Pérez

Manging Director und Gründerin des Start-ups Holiroots, Remshalden

Paola und ihre Mit-Gesellschafterinnen - alle mit ausländischem Hintergrund – haben bereits als Studentinnen 2021 das Start-up Holiroots gegründet. Sie möchte junge Gründerinnen ermutigen und wünscht sich, "... dass mehr Frauen - egal welcher Herkunft oder Hintergrund - die gleiche Möglichkeit und Unterstützung bekommen, um ambitionierte unternehmerische Risiken zu wagen und ihre geschäftlichen Ziele zu erreichen".

Die Idee von Holiroots: Gemüse, dass es aufgrund von Aussehen, Größe oder Überproduktion nicht bis zum Endverbraucher schafft, zu retten, indem sie es in gesunde und leckere Gemüsecracker verwandeln. Mittlerweile sind ihre Produkte in über 180 Geschäften der Region zu erhalten. Ihre Ambition und Beitrag für eine bessere Zukunft. Paola möchte gerade Frauen in vulnerablen Situationen und aus Minderheitengruppen ermutigen und bei der Verwirklichung ihrer geschäftlichen Ziele in anderen, industrialisierten Ländern (wie dem unserigen) unterstützen.

Mehr zum Start-up: https://www.wir-ernten-was-wir-saeen.de/nachhaltig-knabbern-holiroots

https://www.holiroots.com/contact/ 




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Gail McCutcheon

Gründerin & Geschäftsführerin des Vereins Mein Herz lacht – Community für Eltern beeinträchtigter Kinder

Gail sagt: "Ich wünsche mir vor allem, dass Mütter den Mut finden, ihren beruflichen Träumen zu folgen, und dass jede Frau die optimale Balance zwischen Muttersein und ihrer beruflichen Entfaltung individuell für sich entdeckt."

Gail McCutcheon ist Gründerin, Geschäftsführerin und Vorstand des von ihr 2019 gegründeten gemeinnützigen Vereins Mein Herz lacht – Community für Eltern beeinträchtigter Kinder – eine Community für Eltern von Kindern mit Behinderungen, Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen. Gail McCutcheon hat selbst eine lange Leidensgeschichte mit ihrem am Herz erkrankten Sohn hinter sich, stand kurz vor dem Zusammenbruch. Hier geht es zu Ihrer Geschichte (fast ganz unten):

https://www.meinherzlacht.de/ueber-uns/der-verein


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Regina Greis

Sängerin, Schauspielerin/ Kabarettistin, Rottenburg

Als Künstlerin zeigt uns Regina Greis, wie wir Diskussion und Kulturwandel unterhaltsam befördern können und zugleich, die Fragen stellen, die ihr wichtig sind: Was wird von Frauen heute erwartet? Welche Erwartungen stellt frau an sich selbst? Wie weit sind wir in Sachen Gleichberechtigung gekommen? Was ist Klischee und was Realität– zwischen Aktentasche und Zwetschgenkuchen?

Geboren und aufgewachsen in Baden-Württemberg, studierte Regina Greis Operngesang und Liedgestaltung bei Mizuko Shirai an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Sie ist seit Jahren erfolgreich auf den deutschen Bühnen unterwegs als freiberufliche Sängerin, Schauspielerin und Theaterpädagogin. In ihrem aktuellen Programm Wann ist ne Frau ne Frau? bringt sie sich öffentlichkeitswirksam in die Emanzipationsdebatte ein, beleuchtet mit verschiedenen Chansons unterschiedliche Frauentypen - mal witzig, mal frivol, mal frech, mal sentimental – ein feministischer Abend mit Schirm, Charme und Manolos.

(siehe auch https://www.regina-greis.de/aktuelles)




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Daniela Bela

Elektroingenieurin in Ausbildung zur Erzieherin –
YouTube Kanal: Wer glaubt denn sowas?


Laut Daniela sind ..die objektive Wahrnehmung von Frauen als absolut gleichwertige Menschen und die unvoreingenommene Nutzung ihrer individuellen Potenziale längst im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art. 3 verankert - Allerhöchste Zeit es auch zu leben!"

Die Zweitkarriere sieht bei Daniela Bela so aus: eine Ausbildung zur Erzieherin und ein YouTube-Kanal mit Eden Paradise, einer neugierigen Puppe mit vielen Fragen und Antworten, die in einer Welt, in der überwiegend das Materielle und das Äußerliche zählt, Kontrapunkte setzen will. Ungewöhnlich für eine studierte Elektroingenieurin und ehemals technische Planerin im Presswerk von Mercedes-Benz? Und genau darum geht es Daniela: für mehr Offenheit und Abschaffung von Schubladendenken und Einschränkungen, die Potenziale verschwenden, die wir in unserer Gesellschaft so dringend brauchen.

Mehr: https://www.linkedin.com/in/werglaubtdennsowas/ sowie YouTube-Kanal


Christine Zhang-Lippert

Personal- und Unternehmensberaterin, Wanderer zwischen den Kulturen, Friedrichhafen

Christine Zhang-Lippert - teilt ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen den Kulturen als Personal- und Unternehmensberaterin. Ihre Botschaft für uns Frauen: "Wende im Mindset – Frauen können mehr in allen Aspekten der Gesellschaft beitragen!"

Als Kind chinesischer und japanischer Eltern in Shanghai geboren, kennt Christine Zhang-Lippert die Themen Diversity, Equality und Inclusion schon seit Kindesbeinen an. Sie ist ein Grenzgänger zwischen den Kulturen – in den USA und der Schweiz aufgewachsen, seit Ende 2012 in Deutschland -, eine Kämpferin, die nie aufgibt und weiß wie anstrengend es ist, als Frau an der Karrierespitze zu sein und mit Ü35 mit neuer Karriere in einem neuen Land von NULL anzufangen.

Christines Anliegen ist es daher, insbesondere junge Frauen zu unterstützen, um mit ihnen Ihre Erfahrung, ihre Best Practice als auch ihre Lessons learned zu teilen, sie so zu stärken und zugleich mehr Befürworter in unserer Gesellschaft für Gleichberechtigung und Chancengleichheit zu gewinnen.

 

Mehr: unter https://www.linkedin.com/in/christine-zhang-lippert-6a72063/




Christine Liebrich

Respekt! Vollzeit-berufstätig und alleinerziehende Mutter von 2 Kindern mit Behinderung

Christine Liebrich will Vorbild für andere sein, aufzeigen, wie Beruf und Familien zu vereinbaren sind. Und zugleich wünscht sie sich "Zeit für mich" und dafür "mehr Unterstützung (z.B.: bezahlte Betreuung) für Frauen in ähnlich problematischen Konstellationen."

Christine Liebich ist als alleinerziehende Mutter heutzutage kein Einzelfall, aber nötigt uns mit ihrem Familienmanagement mit zwei Kindern mit Autismus höchsten Respekt ab! Sie boxt sich durch, jeder Tag bedarf der Organisation: Zwischen ihrem Job als Kauffrau für Büromanagement und dem für Kinder mit Autismus so wichtigem Routineablauf der Woche mit Hobbies und Begegnungen, inklusive das geforderte Elternengagement an der Waldorfschule. Dafür kann man nur Respekt zollen.



Ellen Hensel

Standardization Manager, Betriebsrätin - Löwin und Mitgründerin des LGBTI*Netzwek proud@MAN, Stuttgart/ München

Ellen Hensel ist unermüdlich für Ihre Herzensthemen engagiert: Diversität und die Gleichstellung von Frauen und LGBTIQ. Ihr Wunsch für uns Frauen: Echte Gleichstellung und Anerkennung, keine Verluste der Rechte.

Neben ihrer Arbeit als Standardization Managerin beim Fahrzeugbauer MAN engagiert sich Ellen Hensel unermüdlich für Ihre Herzensthemen Diversität und die Gleichstellung von Frauen und LGBTIQ: 2015 gründete sie gemeinsam mit Kolleginnen das MAN-Frauennetzwerk Löwinnen. 2019 war sie an der Gründung des LGBT*IQ-Netzwerks proud@MAN beteiligt. Ellen sagt: Für die Überwindung von Vorurteilen braucht es eine gute Führungskultur mit Persönlichkeiten, in deren Licht auch andere strahlen dürfen und die sich über deren Erfolge freuen. Ihre Aufgaben im Betriebsrat bei der MAN Truck & Bus beinhalten Pluralism & Inclusion sowie auch den Steuerkeis Autofrauen.




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Ligia Dietze

Verwaltungsangestellte und in Gründung der gemeinnützigen Plattform five gUG  

Liega Dietze verwirklicht mit Mitstudierenden aktuell ihre Idee für eine App und Plattform mit dem Namen five – eine Plattform, in der Gemeinwohl-Projekte organisiert und beworben werden können, um Ehrenamtliche und Gruppen, die Hilfe benötigen, zusammenzubringen. Ihr ist wichtig,".. Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Räume und Strukturen zu stärken, die vielstimmig und bunt sind, die Toleranz, Inclusion und Integration fördern - und das alles mit Leichtigkeit & Mut!

Liga Dietze arbeitet beim DRK als Verwaltungskraft und studiert parallel. Mit ihrer Neugründung "five" will sie Türen für gemeinnützige Organisationen weiter öffnen, die Rahmenbedingungen für Engagements flexibler gestalten, um mehr Menschen davon zu begeistern. Hier und heute freut sie sich auf die Frauen, die sich mit viel Mut und Hingabe für die Gesellschaft engagieren. Sie möchte sich mit ihnen vernetzen, von ihren Erfahrungen lernen und neue Projekte entdecken.


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Silke Ritz

Schaffer & Macherin, Versuchsingenieurin & Nebenerwerbslandwirtin im Familienbetrieb in Marktgröningen

Silkes Wunsch: Dass man bei vielen Themen nicht mehr von Frauen und Männern spricht, sondern von Menschen; Dass wir in der Zukunft nicht mehr über Geschlechterquoten sprechen müssen und eine bunte Vielfalt als selbstverständlich gesehen wird, da wir alle Menschen sind".

 

Silke Ritz sagt von sich selbst: Ich eine echte Schaffer & Macher- Persönlichkeit. Und in der Tat: Schon von klein auf an arbeitet Silke im landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern mit, lernt, dass man vieles erreichen kann, wenn man die Zähne zusammenbeißt. Und so geht sie auch  einen langen und zähen beruflichen Weg vom Hauptschulabschluss, einer Industriemechaniker-Lehre und berufsbegleitendem Studium bis hin zur Ingenieurin. Sie hat es geschafft, wuppt Ihren Vollzeitjob als Nebenerwerbslandwirtin und erinnert uns daran, die größte Hürde ist man oft selbst, im Prinzip stehen einem alle Tore offen.





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Karin Rothenhoefer

Ingenieurin der Elektrotechnik und Informationstechnik, Gründerin des Netzwerks "Frauen in Technik" bei Mercedes

Als Ingenierin in einer Männerdomäne hat sich Karin Rothendöfer schon frühzeitig für Geschlechtergerechtigkeit engagiert und vor 15 Jahren das Netzwerk "Frauen in Technik" bei Mercedes gegründet. Ihr Wunsch: " Sisterhood in Form von gegenseitiger Unterstützung, Inspiration, Ermutigung und Vernetzung"

Karin Rothendörfer ist Leiterin "Connectivity Dienste und Steuergeräte" beim Automobilhersteller Mercedes. Im Netzwerk "Frauen in Technik" ist es ihr ein Anliegen, durch Umfragen, Posts und Veranstaltungen, Frauen zu vernetzen, gegenseitige Unterstützung und Inspiration zu fördern und auch kritische Themen wie Equal Pay, Alltagssexismus und Teilhabe anzusprechen und Awareness im Management dafür zu wecken.

In unserer Unternehmensgesellschaft will sie  Gerechtigkeit (Gehalt, Chancen, Teilhabe, Sprache etc) und Menschlichkeit anstelle ersetzbarer Rädchen im vorwiegend profitorientierten Hamsterrad-System setzten.

Allgemein steht Karin Rothenhöfer für gleiche Chancen und Teilhabe sowie fairer und diskriminierungsfreier Umgang, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung etc. und zunehmend auch (wieder) wichtig: Wahrung demokratischer Werte!

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Sofie Schneeweis

Selbstständige Ergotherapeutin - engagiert in Gemeinwohlökonomie


Sofie Schneeweiß ist es wichtig, dass wir Gemeinschaft integrativ und tolerant leben und fördern. "Empowerment und Unabhängigkeit in Beruf und Beziehung wünsche ich Frauen. (Finanzielle) Anerkennung der Carearbeit wünsche ich Frauen und Männdern!"

Sofie Schneeweiß ist schon viel rumgekommen, hat u.a. in Australien, Kamerun gelebt, sowie auf Amrum mit Kindern und Erwachsenen gearbeitet. Daher sind ihr soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ein großes Anliegen,

Vor 3 Jahren hat sie sich als Ergotherapeutin mit einer eigenen Praxis in Bissingen unter Teck selbstständig gemacht und leistet ihren Beitrag, den Sozial- und Gesundheitsberuf innovativer, nachhaltiger und wertschätzender zu gestalten. Sie hat einen 8-jährigen Sohn und engagiert sich zudem bei der Gemeinwohlökonomie e.V. .





Kaiulani Wetzel

Technische Portfoliomanagerin, Gerlingen

Kaiulani Wetzel ist überzeugt: "Familie und Spaß am Beruf sind zwei so wichtige Komponenten im Leben – und das Wichtigste: Beides geht, und das auf unterschiedlichsten Wegen!"

Kaiulani Wetzel steht mit 30 Jahren noch am Anfang Ihrer Karriere. Ihre Wahrnehmung: Es ist wichtig, dass Frauen für Frauen einstehen und miteinander kämpfen und sich gegenseitig unterstützen. Auf die Unterstützung von Männern, kann man oft vergeblich warten. Getreu dem Motto: Selbst ist die Frau!

Sie wünscht sich in unserer Gesellschaft, dass Care-Arbeit endlich als wirkliche Arbeit und wichtiger Teil der Gesellschaft wahrgenommen wird. Und dass die anderen 20 Jahre Berufslaufbahn, die man trotzdem noch voll leisten kann, genauso wichtig, erfolgreich und prägend für die Firmen sein können.

Neslihan Yerlikaya

Masterantin im Studiengang Business Management, Stuttgart-Vaihingen

Neslihan Yerlikaya' s Wunsch ist es, "dass Frauen unabhängig von ihrer Herkunft gleichberechtigten Zugang zu Karrieremöglichkeiten und beruflicher Entwicklung haben. Es sollte keine Besonderheit sein, wenn Frauen mit Migrationshintergrund Führungspositionen erreichen. Eine Gesellschaft, die Vielfalt und Chancengleichheit fördert, profitiert letztlich in allen Bereichen von dieser Offenheit und Gleichberechtigung."

Neslihan Yerlikaya sagt: "Ich bin heute hier, weil ich trotz meiner türkischen Herkunft und eines Namens, der aus einer Gastarbeiterfamilie stammt, Erfolge erzielt habe, die in der Zeit meines Großvaters undenkbar gewesen wären. Die Erfahrung, mich mehr beweisen zu müssen aufgrund meines Namens und meine Herkunft, hat mich nicht aufgehalten, sondern motiviert, meine Ziele zu verfolgen und Erfolge zu erzielen"

Sie bringt sich ein, entschlossen und mit Engagement für Chancengleichheit und Anerkennung aller Menschen, unabhängig von ihrem Namen oder Hintergrund. Neslihan setzt sich dafür ein, dass jeder die Möglichkeit erhält, aufgrund seiner Fähigkeiten und Leistungen beurteilt zu werden, ohne von Vorurteilen oder Stereotypen beeinträchtigt zu werden.


Und weil sie aus der eigenen Familie weiß, wie schwer der Weg vieler Frauen ist, bringt sie Ihre Mutter M. Yerlikaya mit: "Denn was sie geleistet hat, ist sehr bewundernswert!"





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